„Viele Menschen nutzen bereits Sprachmodelle – privat wie beruflich“, erklärt Claudia Stricker, Sprecherin für Digitalisierung innerhalb der GRÜNEN-Fraktion. „KI-basierte Programme helfen beim Formulieren von Texten oder E-Mails, bei Recherchen oder beim Zusammenfassen langer Dokumente. Das spart Zeit – und schafft Freiraum für komplexere Aufgaben.“
Damit künftig auch städtische Mitarbeitende von diesen Möglichkeiten profitieren können, haben die GRÜNEN gemeinsam mit CDU, Volt, FDP und SPD in der Stadtverordnetenversammlung einen fraktionsübergreifenden Prüfantrag zur Effizienzsteigerung und Kostenreduktion gestellt. Auftrag ist, zu untersuchen, welche Potenziale ein verwaltungsinterner Chatbots aber auch ein öffentlich zugänglicher Chatbot bieten. „Denn die Bürger*innen sollen ebenfalls profitieren“, so Claudia. „KI-gestützte Auskunftsdienste sind rund um die Uhr erreichbar. Sie können einfache Fragen zu Öffnungszeiten oder Angeboten beantworten, auf Formulare verweisen und diese erläutern – ganz ohne umständliche Eigenrecherche.“
Natürlich müssen dabei die Sicherheitsstandards des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) berücksichtigt werden. Außerdem soll geprüft werden, ob Synergien mit anderen Kommunen, dem Land Hessen, dem Bund oder der EU genutzt werden können.
Dafür wurde ein detaillierter Antrag ausgearbeitet, den Ihr hier einsehen könnt.
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