„Am ehemaligen Feuerwehrstandort in der Frankfurter Landstraße entstehen 27 neue Wohnungen. Gemäß unserem Quotenbeschluss zum sozial geförderten Wohnungsbau sind 25 % davon Haushalten mit niedrigen Einkommen und 20 % Haushalten mit mittleren Einkommen vorbehalten. Im Rahmen der sozialen Wohnraumförderung bezuschusst die Stadt das bauverein-Projekt mit 450.000 Euro und sichert damit die Belegungsrechte für 30 Jahre ab“, so die GRÜNE Fraktionsvorsitzende Hildegard Förster-Heldmann. „Das zeigt: Das vom Magistrat aufgestellte Wohnungspolitische Konzept greift – und zwar sowohl bei kleineren Vorhaben wie hier in Arheilgen als auch im Großen wie auf den Konversionsflächen im Süden der Stadt.“
„Es entsteht ein guter Wohnungsmix, der für eine bunte Mischung bei den zukünftigen Bewohnerinnen und Bewohnern sorgt. Es gibt kleinere Wohnungen für Einzelpersonen und größere für Familien. Alle sind barrierefrei und erfüllen den KfW 40 Standard, das heißt, sie sind energiesparend“, ergänzt der CDU-Fraktionsvorsitzende Roland Desch.
„Im Erdgeschoss des Hauptgebäudes ist ein großer Raum für bürgerschaftliches Engagement und nachbarschaftliche Begegnungen vorgesehen. Mit dem Arbeitskreis Kultur und Soziales des Arheilger Stadtteilvereins und der AWO Arheilgen sind zwei erfahrene Mitwirkende mit im Boot, sodass sich die neuen Bewohnerinnen und Bewohner schnell im Stadtteil vernetzen können“, berichtet Nicolas Kämmerer, Fraktionsvorsitzender von Volt.
„Die Miete für Haushalte mit geringen Einkommen wird im Durchschnitt 6,50 €/qm betragen. Die Wohnungen für mittlere Einkommen kosten durchschnittlich 8,02 €/qm und damit weniger als laut Richtlinien zulässig wäre. Als Koalition ist es unser Part gemeinsam mit dem Magistrat die Voraussetzungen, für bezahlbaren Wohnraum zu schaffen – und den erfüllen wir. Jede Wohnung zählt“, so Förster-Heldmann.
Artikel kommentieren