„Einfach mal raushalten und die Natur machen lassen“, begann die GRÜNE Fraktionärin Stefanie Scholz-Willenbockel ihre Rede zum Beschluss, den Wald zwischen Oberwaldhaus und Grube Prinz-von-Hessen an den Bund zu übergeben und für immer als Klima-Wildnis-Fläche auszuweisen.
Auf einer Fläche von rund 350 Fußballfeldern (247 ha) dürfen sich fortan alte Eichen und Buchen, Totholz und natürliche Verjüngung ohne forstwirtschaftliche Nutzung zu einem klimastabilen Mischwald entwickeln – rechtssicher und dauerhaft. Das stärkt die Artenvielfalt und macht den Wald zu einem stabilen CO₂-Speicher. Gleichzeitig bleibt das Gebiet für die Menschen erlebbar. „Das ist struktureller Natur- und Klimaschutz für kommende Generationen.“
➔ Stefanies Rede zum Nachhören im StaVo-Stream vom 19.02.26 bei 6h 35min.
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